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  • Ann-Kathrin

5 Gründe für etwas Neues

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, schrieb Hermann Hesse bereits im Jahr 1941. „Es ist nicht zu früh, es ist nicht zu spät. Ein guter Plan ist mehr als eine Idee“, singt Clueso in seinem Song „Neuanfang“ von 2016. Und was sagst du? Fünf Gründe, warum es sich lohnt, etwas Neues zu beginnen.


Eigentlich wolltest du schon immer diesen Tanzkurs besuchen, traust dich aber nicht, weil du ihn alleine machen müsstest, weil es die anderen uncool finden … Eigentlich wärst du gerne Mitglied in der Schulband, dem Gospelchor oder der Gruppe, die du beim letzten Altstadtfest auf der Bühne gehört und gesehen hast, weil du gerne singst, aber bisher hat dich einfach noch nie jemand gehört. Eigentlich willst du etwas ganz anderes studieren, in einem anderen Beruf arbeiten oder dir eine Auszeit von allem nehmen. Eigentlich würdest du gerne …


#1: Eine Schnapsidee Du hast schon das Anmeldeformular entdeckt, du musst nur noch deine Kontaktdaten in das Feld eintragen und dann steht deinem Workshop in Sachen Songtextschreiben oder dem Auslandsaufenthalt nichts mehr im Weg. Gäbe es da nicht … dich! Zögern bringt hier nichts, melde dich an, auch wenn es dir vielleicht wie eine Schnapsidee erscheint. Die besten Dinge passieren, wenn du nicht allzu viel darüber nachdenkst. Das klingt alles nach einem klugen Spruch in einem Glückskeks? … Ich weiß, aber lies weiter.


#2: Hinfallen Wie peinlich wäre das bitte, wenn du etwas Neues versuchst, es aber nicht klappt? Alle anderen könnten lachen, „ich hab‘ es dir ja gleich gesagt“ … Es wäre gar nicht peinlich, überhaupt kein bisschen, nada, niente! Wenn, dann müsste es dir eher peinlich vor dir selbst sein, wenn du etwas nicht versuchst. Klingt immer noch nach Glückskeks-Weisheit? Oder wie ein schlauer Spruch auf einem Teebeutel? Versuche es weiter mit #3.


#3: „Ich habe Feuer gemacht“ Tom Hanks klopft sich im Film „Cast Away“ aus dem Jahr 2000 voller Stolz auf die Brust. „Ich habe Feuer gemacht“, schreit er über den Strand der einsamen Insel, auf der er gestrandet ist. Er hat etwas erreicht, er hat etwas geschafft. Du musst um Gottes Willen nicht erst Schiffbruch erleiden und irgendwo im Nirgendwo stranden, bevor du dich gut fühlen kannst. Aber wenn du etwas schaffst, dass du dir vorher nicht hast vorstellen können, dann bist du zufriedener. Etwas Neues wagen, etwas durchziehen oder ganz klar abhaken und zu beenden – das sind alles Schritte zu dem, was du eigentlich willst.


#4: Unkonventionell Du wärst der Einzige in deinem Bekanntenkreis, der als Mann gerne Ballett tanzen würde? Du trägt unter deinem Motorradhelm gerne Schminke und tauschst Bikerboots gerne gegen High Heels? Du würdest gerne Boxen, obwohl du ein Mädchen bist? Dann mach es doch! Hobbys kennen keine Grenzen und schon gar keine Genderkategorien.

#5: Das macht süchtig Um die Glückskeks-Weisheiten perfekt zu machen: „Konfuzius sagt, wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“ Was schließen wir daraus? Mach öfter das, wonach dir ist. Vielleicht wird es zauberhaft, so wie Hesse sagt. Oder mache es wie Clueso: „Halt mich am Vorne fest, es fühlt sich wacklig an, herzlich willkommen, Neuanfang.“


Bild: pixabay/schutz-mediendesign

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