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Anekdoten vom Heidelberger Schloss

Geheimnisvolle Spuren des Heidelberger Schloss. Um die Ruine des Heidelberger Schlosses gibt es viele Mythen und Legenden, unter anderem auch welche, die man eher mit einem Augenzwinkern erzählt.


Wie zum Beispiel die Geschichte von Perkeo

Clemens Pankert, auch Perkeo genannt, war Hofmeister und Mundschenk des Kurfürsten und war somit verantwortlich für den kurfürstlichen Weinbestand. Doch war er mehr bekannt für seinen Weinkonsum, als für seine Acht auf den Weinstand. Der Legende nach soll er fähig gewesen sein, das Große Fass, mit rund 200 000 Litern, komplett leer trinken zu können.


Es gibt auch den legendären Rittersprung

In einem der Bodensteine des Heidelberger Schlosses lässt sich ein etwa fuß-großer Abdruck finden. Der Legende nach ist es der Fußabdruck eines Ritters. Dieser wurde in flagranti bei einem Tächtel-Mächtel mit einer Hofdame erwischt und sprang aus Verzweiflung aus dem Fenster. Dabei landete er auf dem Sandstein und hinterließ eben diesen Fußabdruck.


Nicht zu vergessen: der Hexenbiss am Ring des Torturms

Noch heute steht das mächtige Holztor im Torturm des Schlosses, an diesem sind schwere Eisenringe befestigt, die früher als Klopfer verwendet wurden. Die Legende besagt folgendes: Wer es schafft, einen solchen Eisenring durchzubeißen, kommt in den Besitz des kompletten Schlosses – mit allem, was sich darin befindet. Und dies soll auch vor Hunderten Jahren eine Hexe probiert haben, doch auch ihre Zauberkräfte reichten nicht aus, um den Ring zu durchbeißen. Wütend verließ sie das Schloss, doch der Biss an dem Eisenring ist heute noch zu sehen.

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