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Cheer up!

Hoch hinaus durch die Luft fliegen, Flick Flack, Spagat und Bogengang. Das ist Cheerleading.


Bei Cheerleading denken die meisten Menschen an amerikanische Footballspiele, bei denen eine Gruppe von Mädchen in kurzen Röcken am Rand steht, in ihren Händen die bunten „Püschel“ wedeln und laut herum schreien. Doch das ist heute nicht mehr so!


Cheerleading ist eine anerkannte Sportart, für die es sogar eigene Meisterschaften gibt. Angefangen bei Regionalmeistershaften über die Europameisterschaft bis hin zur Weltmeisterschaft.


Cheerleading setzt sich aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes und aus Anfeuerungsrufen zusammen. Man unterscheidet beim Cheerleading zwischen dem „Stunten“ und dem „Tumbling“. Das Tumbling beschreibt das „Bodenturnen“. Dabei werden Sachen wie Spagat, Bogengang, Handstand, Flick Flack und vieles weiter geübt und geprobt.


Beim Stunten werden Mädchen von anderen Mädchen und Jungen hochgehoben und durch die Luft geworfen. Eine Stuntgruppe besteht in der Regel aus vier (manchmal auch aus drei) Personen: Den zwei Bases (Sidebase und Mainbase), der Backposition (das ist die größte Person innerhalb der Gruppe) und dem Flyer (das ist die kleinste und leichteste Person der Gruppe). Der Flyer wird beim Stunten dann von den Bases und dem Back hochgehoben bzw. hochgeworfen.

Im Laufe einer Saison wird dann eine Choreografie, also eine Routine, einstudiert. Diese besteht aus Elementen aus dem Tumbling und dem Stunten zusammen.


Schon gewusst? Cheerleading geht auch zu zweit. Das ist dann mit einem starken Jungen bzw. Mann, der alleine ein Mädchen bzw. eine Frau hoch hebt und auf seinen Händen hält.

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