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Darum solltest du dir „The Big Bang Theory“ noch einmal anschauen:

Sheldon Cooper ist längst Kult. Deswegen hat er neben der Sitcom „The Big Bang Theory“ auch gleich die eigene Serie „Young Sheldon“ bekommen. Seit 2007 bereichert der Lieblingsnerd mit seinen Kumpels Leonard Hofstadter, Howard Wolowitz und Rajesh „Raj“ Koothrappali unser Fernsehprogramm. Allerdings wird nun nach der zwölften Staffel Schluss damit sein.

Deswegen muss aber niemand traurig sein, denn die Serie eignet sich durchaus zum mehrmaligen anschauen. Dank Netflix und Co. können wir die Nächte zum Tag werden lassen und einen ganzen Serienmarathon veranstalten. Perfekt dafür: Eine Folge dauert nicht länger als 30 Minuten, eine Staffel hat in der Regel 24 Episoden.





Von den Nerds lernen

Auch wenn man die Folgen längst kennt und die Dialoge fast mitsprechen kann, die Serie kann man gut auch noch ein zweites oder drittes Mal anschauen und über die Naivität der hochintelligenten Wissenschaftler lachen. Die Witze verlieren keineswegs an Charme und sind immer wieder lustig. Noch dazu kommt: Von den Nerds kann man lernen.


Thema Liebe

Denkt doch nur mal an Penny. Jahrelang hat sie ihr privates Glück gesucht, obwohl es die ganze Zeit nur eine Tür weiter auf sie wartete. In Staffel zehn heiraten sie und Leonard (endlich).

Oder Amy. Jahrelang macht sie Sheldon Avancen, hofft, dass er endlich ein "richtiger" Partner für sie sein kann. Dieses Beispiel zeigt: Beharrlichkeit zahlt sich aus und wird belohnt. In Staffel zehn macht ihr Sheldon einen Heiratsantrag, den sie natürlich annimmt.

Howard und Bernadette sind das Traumpaar schlechthin und finden relativ schnell zueinander. Und das, obwohl Howard ein (nicht erfolgreicher) Aufreißer ist und nie um einen Spruch verlegen ist.

Und sogar der hoffnungslose Fall Rash findet am Ende noch seine große Liebe...


Thema Freundschaft

Nicht zu vernachlässigen ist das Thema Freundschaft: „TBBT“ – wie die Serie abgekürzt heißt – zeigt, wie wichtig richtige Freunde sind; und auch, dass sich das Warten oftmals lohnt.

Schaut euch Amy an, die als Kind gemobbt wurde und in Bernadette und Penny endlich wahre Freundinnen gefunden hat. Dabei ist es egal, dass die drei Mädels wesentlich unterschiedlich sind – was zählt sind Vertrauen, Füreinander da sein und Verzeihen können.


Kritik an der Gesellschaft

Das symbolisieren übrigens auch Sheldon, Leonard, Howard und Raj. Die zeigen jedoch auch, wie es ist, in der Schule gemobbt zu werden... Das ist kein schönes Kapitel ihres Lebens und wird im Laufe der Serie immer wieder thematisiert.


Mein Tipp: TBBT unbedingt noch einmal gemeinsam mit Freunden ab Staffel 1 anschauen – auch, um das Ende der Serie noch ein bisschen hinauszuzögern 😉.

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