• Sophie

Fastest du?

Sie ist wieder da: die Fastenzeit. Auf einmal möchte jeder verzichten und jeder ein besserer Mensch sein – zumindest für eine kurze Zeit, genau genommen bis zum 9. April 2020.


Wie steht die (B)ENGEL-Redaktion dazu? Das diskutieren unsere Bengel im Pro und Contra. Und: Die Community hat dazu natürlich ihre eigene Meinung.


Pro (Leonie): Sich selbst herausfordern. Warum nicht die Fastenzeit nutzen um sich selbst mal an die eigenen Grenzen zu bringen? Natürlich kann man die Zeit auch auf ein bis zwei Wochen beschränken, dass spielt für mich keine Rolle. Ich habe es schon selbst ausprobiert. Ob der Gesundheit wegen, aus Umweltgründen oder einfach als Challenge gegen mich selbst. Egal ob man sich danach leichter, umweltfreundlicher oder einfach fitter fühlt, kann man am Ende stolz auf sich sein und überlegen ob man diesen „Verzicht“ nicht in geringem Maße in seinen Alltag einbauen möchte. Why not?


Contra (Sophie): Die Welt für ein paar Wochen besser machen? Macht für mich wenig Sinn! Wenn man den Gedanken hat, zum Beispiel auf Fleisch zu verzichten, dann finde ich es sinnvoller, einfach komplett zu verzichten und nicht nur für wenige Wochen. Egal ob Saftfasten oder alternierendes Fasten – ich glaube, der eigenen Gesundheit tut man mit keiner der vielen Fastenkuren einen Gefallen. Denn Nahrungsentzug bedeutet für den Körper doch nur eines: Stress. Ach und davon abgesehen: die schlechte Laune, die manche dann bekommen. Den Jo-Jo-Effekt bekommen übrigens auch viele gratis dazu. Wenn ich gesünder leben möchte, dann brauche ich keine Fastenzeit, sondern muss einfach nur ein bisschen mehr Disziplin zeigen und nur bewusster und in Maßen genießen.


Das sagt die (B)ENGEL-Community:

Auf die Frage, ob ihr fastet, gab es eine klare Antwort: 77 Prozent (53 Nutzer) stimmten mit nein, lediglich 23 Prozent (16 Nutzer) fasten. Dahingegen seid ihr euch bei der Meinung zum Thema „Ist fasten sinnvoll?“ einig – ihr findet: „Ja, fasten ist sinnvoll!“ Und: Die Mehrheit von euch würde es gerne mal ausprobieren. Auf was bereits schon verzichtet wurde? Süßes und Medien sind auf jeden Fall hoch im Kurs, auch auf Alkohol, Brot und Nudeln und Fleisch wird verzichtet. Nur ein Einziger aus der (B)ENGEL-Community hat auf das Auto verzichtet. Und wie ging es der Community nach der Fastenzeit? Die Mehrheit hat sich definitiv besser gefühlt. Aber auch das Gegenteil kam vor: Einige haben sich schlechter Gefühlt, gar nichts gemerkt oder gar nicht durchgezogen.


Hier ein Tipp zum Durchziehen: Man sollte es für sich selbst machen und von der Sache selbst überzeugt sein!

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