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Freunde-Kochbuch – das moderne Poesiealbum für jedes Alter

Das individuelle Freunde-Kochbuch: Der Grundgedanke ist der gleiche wie bei einem Freundebuch aus der Schulzeit, aber doch irgendwie anders. Im nachfolgenden Beitrag soll das Prinzip erklärt werden.


Das (Grund-)Schulalter ist schon lange vorbei und man ist viel zu alt für typische Freundebücher (siehe hier). Doch warum eigentlich? Die Idee dahinter ist doch eigentlich keine schlechte, man muss sie nur dem Alter entsprechend anpassen.


Denn: Alles wandelt sich. Das Leben, die Freundschaften, der Wohnort. Die Interessen verändern sich und spätestens, wenn man von daheim ausgezogen ist, stellt sich die Frage aller Fragen: Was soll ich heute essen? Um nicht jeden Abend vor einem gähnend leeren Kühlschrank zu stehen oder Fast Food zu futtern, kann man sich selbst ein Freunde-Kochbuch gestalten.


Lieblingsrezepte auf einen Blick


Dabei geht es - wie der Name schon sagt - um die Lieblingsrezepte deiner Freunde. Du reichst das Buch umher und hast am Ende ein Sammelsurium aus ganz vielen leckeren Gerichten, die deine Freunde für dich ausgesucht haben. So erhältst du ein individuelles Geschenk, das auch noch nützlich ist.



Das können Vorspeisen, Kuchen, Törtchen, Cocktails, Fingerfood, Suppen, Gemüseaufläufe, Dips oder Plätzchen sein. Ganz egal. Hauptsache es schmeckt und man kann es nachkochen.


Wie kann ich ein Freunde-Kochbuch gestalten?


Das geht ganz einfach. Du kaufst die ein Ringbuch im DIN-A-5-Format mit Blanko-Papier. Dann schreibst du mit einem schönen Stift folgendes auf:


Wer kocht?

Was wird gekocht?

Wieso?

Zutaten:

Zubereitung:


Dazwischen lässt du immer genügend Abstand, damit deine Freunde und Bekannte auch Platz zum Ausfüllen haben.

Und dann kanns auch schon losgehen.


Parallelen zum Freundebuch und Poesiealbum wirst du rasend schnell feststellen. Denn nach wie vor gibt es die fünf verschiedenen Typen:


Der Eifrige: Der, der sofort reinschreibt und dir das Buch am nächsten Tag oder beim nächsten Treffen wieder zurückgibt.

Der Unentschlossene: Der, der sich nicht entscheiden kann und gleich zwei oder drei Seiten voll schreibt.

Der Zerstreute: Der, der kein Bild dazu klebt oder malt und nicht alle Felder ausfüllt.

Der Schluri: Der, der das Buch Monate und Wochen lang behält und es nicht schafft, zurückzugeben.

Der Langfinger: Der, der das Buch nicht mehr zurückgibt.



Mein Tipp: Immer notieren, wer das Buch gerade hat und immer wieder danach fragen. So wird es hoffentlich nicht verloren gehen.

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