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  • Stephi

Kann ich da mitfahren?

Ziemlich jeder kennt sie oder hat schon mal davon gehört. Die Rede ist von Mitfahrgelegenheiten wie z. B. dem Anbieter Blablacar. Einerseits ist es eine gute Sache für die Umwelt, andererseits bekommt man auch schon mal ein mulmiges Gefühl bei Fremden mitzufahren.


Ein Thema, zwei Meinungen. Und wie sieht die Bengel Community das?

Pro (Stephi):

Ist doch eine super Sache! Allein schon die Argumente, dass es günstig, entspannt und gut für die Umwelt ist, spricht schon dafür. Man sucht sich einfach über das Portal eine passende Mitfahrgelegenheit, packt seine Sachen und steigt einfach ein. Wenn man bei jemandem mitfahren möchte, sucht man einfach nach Leuten mit guten Bewertungen. Dann wirkt alles schon seriöser. Und die Greta freut´s auch, wenn ein Auto mehr stehen bleiben kann!

Contra (Caro):

Mitfahrgelegenheiten wie BlaBlaCar wäre für mich zum Beispiel keine Option, denn in ein fremdes Auto setze ich mich ungern. Lieber fahre ich bei Leuten mit, die ich auch kenne. Ich bilde lieber Fahrgemeinschaften - mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen.


Und das sagt die Community:

Tatsächlich haben nur die Wenigsten bisher eine Fahrgemeinschaft wie Blablacar genutzt und hauptsächlich aus dem Grund, weil es kostengünstiger ist. Und ein Glück, dass auch die meisten nur gute Erfahrungen gemacht haben. Rund 40% haben auch schon mal andere mitgenommen. Wichtig ist der Community, dass der Fahrer gute Bewertungen hat, weniger interessant dagegen, ob der Komfort gut ist. Fast 58% sind vorbildlich und nutzen sogar private Fahrgemeinschaften zur Arbeit, Uni, usw. Und fast die Hälfte traut der App gar nicht, dass man bei "Fremden" mitfährt. Vereinzelte haben sich auch ihren Mundschutz geschnappt und haben in Corona Zeiten Fahrgemeinschaften genutzt.

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