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  • Laura

So behältst du Infos am besten

10 Tipps und Tricks für den Alltag

Lerne, wenn du müde bist

Im Schlaf organisiert sich unser Gehirn neu, stärkt Erinnerungen und schmeißt Unnötiges raus. Wenn du dir also kurz vorm Schlafengehen nochmal die wichtigsten Sachen durchliest, dann sind sie in deinem Kurzzeitgedächtnis und werden wahrscheinlich vom Gehirn priorisiert abgelegt.


Lerne nicht alles auf einmal

Teile dir deinen Stoff auf, lerne nicht 100 Prozent auf einmal, sondern teile dir die Themen sinngerecht auf und lerne kleine Happen. Wiederhole die vergangenen Themen jedes Mal und schaue dir dann deine neuen Sachen an. So kannst du komplexe Themen am besten behalten.


Eliminiere alle Ablenkungen

Eine der größten Ablenkungen beim Lernen ist das Internet, meistens in der Form eines Smartphones. Leg dein Smartphone weg und schalte es in den Flugzeugmodus. Lass deinen Rechner/Laptop aus und sag gegebenenfalls bei anderen Bescheid, dass du dich jetzt konzentrieren musst und nicht abgelenkt werden kannst. Sorge für eine ruhige Umgebung, hole dir dein Trinken und Essen und setze dich an deine Aufgaben.


Schreib es auf

Schreibe deine Lerninhalte mehrmals per Hand auf. Vor allem bei kurzen Sachen wie Vokabeln lohnt sich das meistens sehr. Das Schreiben per Hand hilft dir, Informationen besser zu behalten und zu verknüpfen.


Eselsbrücken

Baue dir Eselsbrücken zu deinen Themen. Baue dir Geschichten, die dir helfen, etwas auswendig zu lernen.

Jeder kann die Planeten-Reihenfolge auswendig wegen des Spruchs „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun (Planeten)“. So kann man für alles einen Merkspruch erfinden. Meiner für die Mitose ist zum Beispiel: Ich piss’ mir auf’s T-Shirt. Interphase, Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase. Je verrückter und ausgefallener der Merksatz, umso besser kannst du ihn behalten.


Beweg dich

Forscher empfehlen es, den gleichen Lernstoff an verschiedenen Orten zu lernen. Dann verknüpft das Gehirn den gelernten Stoff mit diesen Orten, muss die Information also öfters aufrufen und verstärkt damit die Erinnerung daran.


Nimm dir Pausen

10 Stunden am Stück zu Pauken macht wenig Sinn, dein Gehirn schaltet nach einer Stunde ab und du verlierst auch irgendwann die Lust. Nimm dir in regelmäßigen Abständen eine Pause. Wenn du merkst, du wirst unruhig, dann entspann dich. Geh eine Runde raus, geh Spazieren, iss was Kleines und quatsch mit deinen Freunden. Dann, wenn du wieder den Kopf frei hast, setzt du dich wieder hin und lernst.


Teste dich selbst

Schreibe dir ein paar Fragen auf oder frage deine Eltern oder Freunde, die dir Fragen zu deinen Inhalten schreiben oder dich einfach direkt zu befragen sollen. Auswendig gelernte Inhalte runter zu rattern ist leicht, sie dann aber in der Praxis anzuwenden, schwerer. Doch so sehen meistens die Arbeiten und Examen aus. Dich also direkt in eine solche Situation zu versetzen, hilft dir, dich darauf vorzubereiten.


Trinke genug

Es ist für deinen Körper sehr wichtig, genug Flüssigkeit intus zu haben. Daher ist es extrem wichtig, dass man beim Lernen genug trinkt. Aber es sollte schon Wasser sein, nicht unbedingt nur Kaffee. Ein Kaffee oder ein Energy-Drink ist nicht verkehrt, wenn du so etwas brauchst. Doch zu viel Koffein kann sich negativ auf deinen Körper auswirken.


In der Gruppe lernen

Lerngruppen sind nicht für jeden was, doch grundsätzlich profitieren wir davon, wenn wir uns mit anderen über Themen austauschen und diese diskutieren. Mal wird dir etwas erklärt, was du nicht so gut weißt, mal kannst du etwas jemand anderem erklären. Das Ganze festigt die gelernten Informationen weiterhin im Gehirn.

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